Fraktal kommt aus dem lateinischen
"frangere, fractum = brechen, gebrochen".
Mit Hilfe der fraktalen Geometrie lassen sich Ordnungs prinzipien im Chaos aufzeichnen.

Fraktale sind oft selbst-ähnliche Gebilde, deren
Ränder nicht glatt,sondern unendlich rauh sind.
Eine Figur heißt selbstähnlich, wenn Teile der Figur kleinere
Kopien der ganzen Figur sind. in der Natur finden wir fraktale Formen bei Pflanzen (z.B. Farne, Blumenkohl, Bäume), Wolken, Adern und vielen anderen Gebilden.

 

FRACTIMAGE -

Bilder aus Formeln

 

"Wolken sind keine Kugeln, Berge keine Kegel, Küstenlinien keine Kreise. Die Rinde ist nicht glatt - und auch der Blitz bahnt sich seinen Weg
nicht gerade...
Die Existenz solcher Formen fordert uns zum Studium dessen heraus, was Euklid als formlos beiseite läßt, führt uns zur Morphologie des Amorphen. Bisher sind die Mathematiker jedoch dieser Herausforderung ausgewichen. Durch die Entwicklung von Theorien, die keine Beziehung mehr zu sichtbaren Dingen aufweisen, haben sie sich von der Natur entfernt.
Als Antwort darauf werden wir eine neue Geometrie der Natur entwickeln und ihren Nutzen auf verschiedenen Gebieten nachweisen. Diese neue Geometrie beschreibt viele der unregelmäßigen und zersplitterten Formen um uns herum - und zwar mit einer Familie von Figuren, die wir Fraktale nennen werden.”
(Bennoit Mandelbrot 1975 -
Die fraktale Geometrie der Natur)

Ich will Bilder sehen...

Ich möchte mehr über Fraktale wissen...

Was heißt hier Kunst?

 

Free DHTML scripts provided by
Dynamic Drive



Counter